Die Beziehung retten

Liebesratgeber: Was tun bei einer Beziehungs- oder Ehekrise?

Ratgeber: Die Beziehung retten

Sie stecken in einer Beziehungskrise? Oder befürchten Sie vielleicht, dass Ihnen eine Ehekrise oder eine Trennung kurz bevorsteht? Wir sagen Ihnen, wie Sie Ihre Beziehung retten können.

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Neben den Tipps auf dieser Seite, empfehlen wir Ihnen ein Beratungsgespräch mit unseren einfühlsamen Liebes-Coaches. Dank der Fähigkeiten unserer erfahrenen Ratgeber bekommen Sie die beste Unterstützung in Sachen Partnerschaft – wann immer Sie sie brauchen.

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Beziehung retten: Eine Krise muss
nicht das Ende sein

Die Scheidungsraten hierzulande sind nach wie vor hoch: Sie liegen seit Jahren um die 40%. Früher war die Ehe meist eine Zweckgemeinschaft und Scheidung noch nicht so ein großes Thema. Heute fällt es den Menschen offensichtlich schwerer, sich dauerhaft zu binden.

Auch Trennungen von unverheirateten Paaren liegen relativ hoch. Das Konzept einer langfristigen Beziehung oder Ehe scheint heutzutage der Schnelllebigkeit und dem allgemeinen Optimierungswahn zum Opfer gefallen zu sein.

Doch muss in einer Beziehung nicht jede Krise gleich das Aus bedeuten. Selbst wenn schon monate- oder jahrelang große Unzufriedenheit beim Paar herrscht, ist nicht alles verloren. Es gibt (fast) immer Wege, eine Liebe zu retten und das Beziehungsende zu verhindern.

Hinweis: Im Folgenden verwenden wir für bessere Lesbarkeit meist die Bezeichnung „Partner“. Selbstverständlich sind damit sowohl Männer als auch Frauen und diverse Personen gemeint.

Anzeichen für eine
Beziehungs- oder Ehekrise

Es ist manchmal nicht offensichtlich, ob es sich bei den Beziehungsproblemen bloß um Streitereien oder um eine handfeste Krise handelt. Wenn Sie von den folgenden Sätzen mehr als vier bejahen können, sollten Sie sich aber ernsthaft Gedanken machen.

Typische Sätze in einer Krise

  • Wir verbringen keine/kaum noch gemeinsame Zeit miteinander.
  • Ich bin sehr unzufrieden mit meiner Beziehung.
  • Ich habe das Gefühl, dass wir uns fremd geworden sind.
  • Die negativen Momente überwiegen in der Beziehung.
  • Ich fühle mich unverstanden und nicht geliebt.
  • Es gibt ständig Streit, Sticheleien oder Nörgeleien.
  • Ich habe das Gefühl, dass wir uns auseinanderleben.
  • Wir sprechen kaum noch/nicht mehr wirklich miteinander.
  • Ich habe das Gefühl, eine einseitige Beziehung zu führen.
  • Mein Partner / meine Partnerin hat (scheinbar) kein Interesse mehr an mir.

Dies sind nur Beispiele für typische Sätze in einer Krise oder in Partnerschaften, bei denen sich eine Trennung ankündigt. Doch selbst wenn jeder dieser Sätze auf Sie zutrifft, ist es nicht zwingend zu spät Ihre Beziehung zu retten.

Unsere einfühlsamen Paar-Berater nutzen verschiedene Methoden, um emotionale Verletzungen zu überwinden und Probleme zu lösen. Damit können Sie wieder eine tiefe Verbindung zwischen Ihnen und Ihrer Liebe herstellen und Ihr Liebesglück finden.

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Beziehung retten: Fremdgehen

Ein weiterer, relativ sicherer Anhaltspunkt für eine Krise in Ehe oder Beziehung stellt das Fremdgehen dar. Denn durch das Betrügen in der Liebesbeziehung entsteht beim Betroffenen meist ein so großer Vertrauensverlust, dass er oft nur mühsam überwunden werden kann.

Nicht grundlos tauchen diese oder ähnliche Anfragen bei Suchmaschinen gehäuft auf:

  • Frau / Mann geht fremd, was nun?
  • Betrügt mich mein Partner / meine Partnerin?
  • Ehemann / Ehefrau geht fremd
  • Wie damit umgehen, wenn man betrogen wurde?

Wenn Sie sich in diesen Sätzen wiederfinden, verzweifeln Sie nicht – Sie sind damit nicht allein! Und auch bei so schwerwiegenden Problemen wie Untreue existieren Möglichkeiten, die Beziehung noch zu retten und das Beziehungsende zu verhindern.

Unsere erfahrenen Berater unterstützen Sie dabei, Ihr Liebesglück (wieder) zu erreichen. Erfahren Sie in einem anonymen Gespräch, wie die Chancen für Ihre Beziehung stehen und was Sie tun können, um eine glückliche Beziehung zu führen.

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Zeichen für Untreue

Es gibt eine Vielzahl von Anzeichen, die auf Untreue hindeuten können. Doch ist jeder Mensch unterschiedlich und reagiert anders. Daher ist es auch schwierig pauschale Aussagen zu machen, bei welchen Hinweisen eine Untreue vorliegt oder nicht.

Schließlich kann eine Verhaltensänderung auch davon herrühren, dass sich der Lebensgefährte einfach nur persönlich weiterentwickelt. Und übertriebene Eifersucht kann einer Beziehung ebenso sehr schaden, wie das Fremdgehen.

Die folgende (unvollständige) Liste gibt dennoch einige Beispiele, die mehr oder minder deutliche Hinweise bieten können, dass der Partner fremdgeht. Dabei ist es aber wichtig zu berücksichtigen, dass nicht jeder dieser Anhaltspunkte zwangsläufig die Untreue des Partners bzw. der Partnerin bedeuten muss.

Zeichen, dass der Partner fremdgeht

  • Auffallend anderes Verhalten:
    Beispielsweise ist der Partner viel redseliger oder viel stiller als sonst.
  • Veränderung des eigenen Aussehens:
    Ihr Lebensgefährte macht plötzlich (viel mehr) Sport, verändert den Kleidungsstil oder die Frisur.
  • Ausführliches Rechtfertigen:
    Kommt der oder die Liebste zu spät oder hat außergewöhnliche Termine, erfolgt eine sehr detaillierte Rechtfertigung.
  • Fremde Gerüche:
    Sie stellen fest, dass Ihre zweite Hälfte plötzlich fremde Gerüche an sich trägt oder sich ein neues, auffallend anderes Parfum gekauft hat.
  • Häufige Abwesenheit:
    Ihr Partner ist plötzlich viel unterwegs, muss angeblich außerplanmäßig ins Büro, zu Freunden oder häufig auf Dienstreisen.
  • Veränderte Handy-Gewohnheiten:
    Das Smartphone wird deutlich häufiger genutzt oder liegt nicht mehr offen herum, bei Anrufen wird der Raum verlassen.
  • Viele Aufmerksamkeiten oder Zurückziehen:
    Der Partner macht Ihnen auffallend viele Komplimente, Geschenke oder zieht sich im Gegenteil immer mehr zurück.
  • Änderung der sexuellen Gewohnheiten:
    Ihr Weggefährte möchte plötzlich viel mehr oder kaum noch Sex oder zeigt auf einmal ganz neue Vorlieben.

Dies sind nur einige Beispiele, die lediglich als Anhaltspunkt und nicht als Beweis für das Fremdgehen gesehen werden sollten. Falls Ihnen einer oder mehrere Punkte dieser Liste bekannt vorkommen, sollten Sie versuchen, dies offen anzusprechen.

Doch vielleicht hat sich in Ihrer Beziehung der Verdacht längst bestätigt, dass Ihr Partner / Ihre Partnerin fremdgeht. Dann sollten Sie versuchen zu klären, was die Gründe für die Untreue Ihres Partners sind.

Oft ist es nämlich nicht einfach nur die Unzufriedenheit im Bett, die zum Fremdgehen animiert. Und um die Beziehung zu retten, muss beiden klar sein, was zu der Untreue geführt hat. Nur so kann eine Basis für eine weitere gemeinsame Zukunft geschaffen werden.

Gründe für Untreue

Zu den häufigsten Gründen für Untreue innerhalb einer Beziehung zählt überraschenderweise nicht der bessere Sex. Dieser ist in der Regel nur vordergründig als Auslöser zu nennen. Vielmehr ist es meistens das Gefühl, anders oder mehr geliebt zu werden, als vom eigenen Ehe- oder Beziehungspartner.

Menschen, die fremdgehen, fühlen sich in ihrer eigenen Partnerschaft in der Regel nicht ausreichend geliebt und beachtet. Und das wahrscheinlich bereits über einen längeren Zeitraum. Zudem haben sie meist das Gefühl, nicht wirklich in ihren Bedürfnissen wahrgenommen zu werden.

In der Affäre kann der oder die Geliebte dieses Gefühl des Mangels ausgleichen. Und häufig wird es den betreffenden Personen auch erst wirklich bewusst, dass ihnen etwas fehlt, wenn sie es durch den Seitensprung bekommen.

Damit ist selbstverständlich nichts darüber gesagt, wer Schuld daran trägt, dass dieses Gefühl des Mangels zustande gekommen ist. Aber um die Ehe- oder Beziehungskrise zu überwinden, ist das auch weniger relevant. Denn befindet sich die Partnerschaft bereits in der Krise, führen Schuldzuweisungen nicht zum Ziel.

Fremdgehen: Wie geht man damit um?

Betrogen zu werden ist für viele Personen regelrecht traumatisierend. Viele Fragen sich, ob sie je wieder in der Lage sein werden, ihrem Partner zu vertrauen. Deshalb ist das Fremdgehen auch nicht selten ein Todesurteil für eine Partnerschaft. Es gehört zu den häufigsten Trennungsgründen.

Denn es kann lange dauern, bis die durch diesen Vertrauensbruch entstandenen emotionalen Verletzungen verheilen. Und häufig ist es auch nicht mehr möglich, das Vertrauen zwischen den Partnern wieder aufzubauen.

Sind sich aber beide Partner einig, es noch einmal versuchen zu wollen, ist nach dem Seitensprung absolute Ehrlichkeit unumgänglich. Alles muss auf den Tisch. Denn die folgende Beziehungsarbeit kann nur auf dieser Basis funktionieren.

Wenn im Nachhinein weitere Einzelheiten der Affäre offenbar werden, die noch nicht gebeichtet wurden, gibt das der Liebe meist den Rest. Es dürfen also keinesfalls nur Halbwahrheiten ans Tageslicht befördert werden, in der Hoffnung, dass die ganze Wahrheit nicht herauskommen werde.

Beide Partner sollten sich im Klaren sein, dass die nun folgende Phase sehr emotional, schmerzhaft und kräftezehrend wird. Und dass möglicherweise alle Mühe, die Beziehung zu retten, ins Leere läuft. Womit das Fremdgehen letztendlich doch zur Trennung führt.

Doch ist es möglich, auch aus einer solchen Situation gemeinsam als Paar gestärkt hervorzugehen. Voraussetzung dafür ist aber die Bereitschaft beider Beziehungspartner, sich diesem Prozess zu stellen und um ihre Liebe zu kämpfen.

Eine Partnerschaftsberatung ist in jedem Fall sinnvoll. Denn es ist sehr schwierig in dieser hochemotionalen Phase konstruktiv vorzugehen. Und nicht in Vorwürfe oder Schuldzuweisungen zu verfallen. Denn den Schuldigen oder die Schuldige gibt es in den meisten Situationen nicht – das wäre ja auch zu einfach.

Suchen Sie sich deshalb tatkräftige Unterstützung von unseren geprüften Partnerschaftsberatern. Mithilfe unserer feinfühligen Berater und deren verschiedenen Methoden finden Sie Wege aus dieser Situation und öffnen Ihr Herz wieder für Ihr Liebesglück.

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Beziehung retten:
Beziehungsprobleme lösen

Das Wichtigste in jeder Partnerschaft ist die Kommunikation. Eine glückliche Beziehung lebt davon, dass sich beide Partner auf Augenhöhe begegnen. Und offen über ihre Bedürfnisse, Wünsche und Sorgen miteinander sprechen können.

Das ist oft nicht einfach. Vor allem, wenn man es nicht gelernt hat und sich im Gespräch die (meist) aufgestauten Gefühle bahnbrechen. Doch sollten Sie versuchen, Ihre Emotionen und Bedürfnisse immer ohne Vorwürfe zu thematisieren.

Daher ist es bei schwerwiegenden Beziehungsproblemen oft hilfreich, sich Unterstützung von Außen zu holen. Denn mit professioneller Hilfe ist es einfacher, sich über seine eigenen Gefühle klarzuwerden und diese auch konstruktiv zu äußern. So steigen die Chancen enorm, die Beziehung vor dem Aus zu retten.

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Kommunikation auf Augenhöhe

Oft fühlen wir uns im Recht, wenn wir unsere Ansprüche unserem Partner gegenüber geltend machen wollen. Werden unsere Erwartungen enttäuscht, fordern wir Gerechtigkeit in Form von Entschuldigungen und Wiedergutmachung.

Im Fall des Fremdgehens ist der Versuch einer Entschuldigung natürlich mehr als angebracht. Doch eine Wiedergutmachung, bei der die Schuld in irgendeiner Form abgetragen werden kann, ist leider nicht möglich. Wie sollte das auch aussehen?

Zudem gilt: Einen Anspruch auf Erfüllung haben wir nicht für jedes unserer Bedürfnisse. Schon gar nicht, wenn unser Partner unsere Erwartungen gar nicht kennt oder diesen überhaupt nicht entsprechen kann und will. Das Gleiche gilt aber natürlich auch für unseren Partner.

Das bedeutet, dass wir zwar unsere Wünsche kommunizieren sollten. Doch dürfen wir nicht davon ausgehen, dass auch all unsere Wünsche vom Partner erfüllt werden können. Dieser hat nämlich auch seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse.

Wünsche formulieren,
ohne Vorwürfe zu machen

Statt dem Vorwurf „Du lässt mich immer allein! Ich will, dass Du immer bei mir bist!“ wäre eine Aussage wie „Ich fühle mich oft so allein, wenn Du nicht da bist. Kannst Du mir helfen, dafür eine Lösung zu finden?“ beispielsweise bereits zielführender.

Dabei dürfen Sie jedoch gedanklich nicht voraussetzen, dass Ihr Partner das eigene Leben aufgibt, damit Sie sich nicht allein fühlen. Dennoch schafft diese Frage eine Sensibilität dafür, wie Sie sich fühlen, wenn Ihr Partner nicht da ist.

Eine mögliche Lösung wäre z.B., dass Sie sich selbst etwas suchen, bei dem Sie sich nicht allein fühlen. Und Sie gleichzeitig mit Ihrem Partner regelmäßige Zeiten vereinbaren, in denen Sie gemeinsam Zeit verbringen.

Denn – auch wenn es manchmal schwer zu akzeptieren ist – Ihr Partner ist nicht dafür verantwortlich, dass Sie glücklich sind, sondern Sie selbst. Genauso wenig stehen Sie aber in der Schuld Ihres Partners, wenn es um dessen Glück geht. Wenn beide Partner dies akzeptieren können, ist schon viel gewonnen.

Probleme lösen sich nicht von selbst

Viele Menschen haben ein recht naives Bild von einer glücklichen Beziehung. Nach der „Liebe auf den ersten Blick“ und dem „Happy End“, in welchem die Partnerschaft besiegelt wird, folgt der Satz „Und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage“. Doch entspricht dies selten der Wahrheit.

„Die Ehe war zum größten Teile
verbrühte Milch und Langeweile.
Und darum wird beim Happy End
im Film gewöhnlich abgeblend´.“
Kurt Tucholsky

Dass es für eine glückliche Beziehung mehr braucht, als nur zusammen zu sein, sollte eigentlich jedem klar sein. Eine feste Partnerschaft ist auch immer „Arbeit“. Dazu gehört, dass sich beide immer wieder aufs Neue auf den Partner mit seinen Wünschen, Sorgen, Träumen und Ängsten einlassen.

Denn nur so entsteht ein gemeinsames Miteinander, das es immer wieder zu erneuern gilt. Und erneuern bedeutet oft auch, Enttäuschungen hinzunehmen sowie emotionale Verletzungen und Kränkungen zu verzeihen. Auf beiden Seiten.

Im wahren Leben gibt es nämlich keinen, der uns jeden Wunsch von den Augen ablesen kann. Auch wenn wir es uns noch so sehr wünschen. Deshalb entstehen zwangsläufig Enttäuschungen in einer Partnerschaft, die es zu überwinden und zu verzeihen gilt.

Niemandem ist geholfen, wenn Fehler immer wieder angeprangert werden und einer der Beziehungspartner immer als Schuldiger dargestellt wird. Dies kann eigentlich nur dazu dienen, emotionalen Druck aufzubauen und Macht auszuüben. Und das macht eine Beziehung unmöglich, in der beide Partner gleichberechtigt leben.

Natürlich hat jedes Verzeihen auch seine Grenzen. Es gibt für jeden Menschen Dinge, die nicht zu verzeihen sind. Grenzen, die nicht überschritten werden sollten. Doch auch diese Grenzen müssen offen angesprochen werden – möglichst, bevor sie vom Partner überschritten werden. Hier gilt der einfache Grundsatz: „Reden hilft!“

Miteinander reden

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und darum schleichen sich schlechte Gewohnheiten genauso schnell ein, wie gute. Eine Möglichkeit, um immer wieder ins Gespräch zu kommen, ist das von Paaren oft zelebrierte „Wie war Dein Tag?“-Ritual.

Dabei ist es wichtig, sich gegenseitig nicht als seelischen Mülleimer zu gebrauchen. Also einfach ungefiltert allen Frust und alle Ärgernisse des Tages beim Lebensgefährten abzuladen. Denn so wird dieses Ritual innerhalb kürzester Zeit zum Kraftakt, an dem beide wenig Freude haben.

Vielmehr sollte das Paar sich auf bestimmte Kommunikationsregeln zu einigen und darauf achten, auch die positiven Momente des Tages zu besprechen. Das schafft ein Gefühl der Gemeinsamkeit und birgt immer wieder die Möglichkeit, einander nahezukommen.

Eine diese Kommunikationsregeln könnte es z.B. sein, den anderen immer erst ausreden zu lassen und sich nicht gegenseitig ins Wort zu fallen. Ebenso könnte sich das Paar darauf einigen, gewisse Themen nur unter bestimmten Bedingungen zu besprechen.

Wer beispielsweise den ganzen Tag im Büro mit anstrengenden Meetings verbracht hat, freut sich nicht unbedingt, abends noch eine Grundsatzdebatte zum Thema Haushalt durchstehen zu müssen. Es geht hier also auch um gegenseitige Rücksicht und Respekt.

Noch mehr Tipps für neuen Schwung in Ihrer Liebesbeziehung finden Sie auf unserer Seite Partnerschaft.

Auch verzeihen können

In der Zweisamkeit ist ein Streit nichts Ungewöhnliches und führt auch in der Regel nicht gleich zur Trennung. Doch birgt ein Streit auch immer die Gefahr, zu einem größeren Konflikt zu werden, der sich für das Paar nicht ohne Weiteres lösen lässt.

Denn liegen einer Streitigkeit bestimmte Verhaltensmuster der einzelnen Beziehungspartner zugrunde, die immer wieder zu Schwierigkeiten führen, leidet das Vertrauen untereinander. Und es werden auch Ängste geschürt, die die gemeinsame Liebe stark belasten. So gelten wiederkehrende Konflikte nicht selten als Trennungsgrund.

Daher liegt eine Voraussetzung für eine glückliche Beziehung auch darin, verzeihen zu können und bestimmte Verhaltensmuster des Anderen zu akzeptieren. Denn eine Verbindung zweier Personen als Paar braucht eine ausgewogene Mischung aus Zweisamkeit und Freiraum. Für beide.

Lassen Sie sich beraten

Ein Beratungsgespräch mit einem Experten für Partnerschafts-Probleme kann Wunder bewirken. Vor allem wenn es darum geht, sich über die eigenen Gefühle und Bedürfnisse klarzuwerden. Und es kann dabei helfen Ideen zu entwickeln, wie man die eigenen und die Wünsche des Partners unter einen Hut bekommt.

Zudem bietet ein Telefonat mit einem Paarberater die Möglichkeit, Ihre Probleme mit einem Außenstehenden zu besprechen. So bekommen Sie eine objektivere Rückmeldung, als von Freunde oder Verwandten. Denn diese sind in der Regel mehr oder weniger stark involviert und können daher nicht objektiv urteilen.

So findet man (fast) immer einen Weg, die Beziehungsprobleme zu lösen.

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