Tarotkarte: Der Mond

Das Motiv der Tarotkarte XVIII:
Der Mond Schweiz

Der Mond

Was zeigt „Der Mond“? Diese Karte aus dem Tarotkarten Blatt zeigt einen gelben Mond am blauen Nachthimmel. Im Mond zeigt sich eine Sichel, dennoch wird er kreisrund dargstellt und es ist das Relief eines Gesichts zu erkennen. Es hat die Augen verschlossen und wirkt in sich gekehrt. In der Ferne stehen zwei steinerne Türme.

Im Vordergrund sieht man ein Gewässer, was auf das Wasser als Element hindeutet. Aus dem Wasser scheint ein Krebs an Land zu klettern. Er befindet sich am Beginn eines schmalen Wegs, der zwischen den beiden Türmen entlangführt. Ferner sieht man auf dem Tarot Bild zwei Hunde (in anderen Interpretationen auch ein Wolf und ein Hund oder zwei Schakale), die den Mond anheulen. Offiziell ist „Der Mond“ die Tarotkarte Nummer 18 der großen Arkana im Rider Waite Tarot.

Bedeutung der Tarotkarte:
Der Mond

Was bedeutet „Der Mond“ im Tarot? Wird Der Mond beim Kartenlegen gelegt, geht es auf eine Reise ins Innere der Seele: das deutet uns der kleine schmale Weg an. Seit jeher steht der Mond für das Unbewusste und Träumerische. Das Element Wasser verdeutlicht, dass die weibliche Seite in uns zur Sprache kommt. Es geht um Empfindungen und Sehnsüchte des Herzens. Nun ist es wichtig, dem Unterbewusstsein Raum zu geben und auf das zu hören, was es einem sagen will. Das betrifft vor allem auch unsere Träume, weiß eine Kartenlegerin zu berichten. Denn das innere Auge sieht mehr, als uns oft bewusst ist.

Diese Tarotkarte mahnt zudem jeden, der zu rational an Dinge herangeht: es ist ratsam, mehr auf die Seele einzugehen, statt deren Impulse dauerhaft zu unterdrücken. Intuition und Verstand benötigen Ausgleich. Wer Dinge oder Emotionen, die sich ihm nicht gleich logisch erklären, als Bedrohung empfindet, leidet irgendwann unter diesem psychischen Ungleichgewicht. Der Mond rät uns: „Höre auf die Stimme Deiner Seele und vertraue auf Dein Innerstes!“ und „Erlerne das Entschlüsseln Deiner Traumbotschaften!“. Als Zeitkarte zeigt „Der Mond“ die Abendstunden an.

Was bedeutet die Tarotkarte „Der Mond“ als Tageskarte?

11.12.2018 Tageskarte „Der Mond“: Glück hat derjenige, dem es mit dem Mond als Tageskarte gelingt, sich auf sich selbst einzulassen. Wer es schafft, seine Gefühle und Träume zu verstehen und auf sie zu hören, kann eigentlich nur noch gewinnen. Jetzt nur nicht ins Bockshorn jagen lassen, dann gelingt an diesem Tag prinzipiell alles. Einen Schritt nach dem anderen zu machen und ein Lächeln im Gesicht zu haben, trägt heute zum Gelingen aller wesentlichen Vorhaben bei.

Positive Aspekte der Tarotkarte:
Der Mond XVIII

Was bedeutet im Tarot „Der Mond“ positiv gedeutet? Wer es schafft, seinen Gefühlen zu trauen, erspart sich möglicherweise viel nervlichen Stress, denn er lernt dadurch, Situationen besser einzuschätzen. Um zu beurteilen, ob etwas positiv bzw. gut für jemanden ist, bedarf es mehr als bloßer Faktenkenntnis. Der Mond bestärkt uns positiv in unseren tiefsten Gefühlen: Es ist gut, auf sein Innerstes zu hören, denn geht es der Seele gut, geht es auch dem Menschen gut. Es wird nicht alles so heiß gegessen, wie es in den eigenen Gedanken gekocht wird.

Negative Aspekte der Tarotkarte:
Der Mond XVIII

Was bedeutet im Tarot „Der Mond“ negativ gedeutet? Die Schattenseite des Mondes zeigt sich für Menschen, die rein rational strukturiert sind. Für sie wird es schwierig, eine solch emotionale Seite an sich erst zu entdecken und dann auch noch zur Sprache kommen zu lassen. Doch wer seine Seele nicht dauerhaft verletzen will, muss sich diesem unangenehmen Gefühl aussetzen, will er nicht eines Tages an Depressionen leiden. Der Mensch ist eben kein rein logisches Wesen.

Was bedeutet die Tarotkarte „Der Mond“ als Jahreskarte 2019?

2019 Jahreskarte „Der Mond“ (Tarot): Wird „Der Mond“ als Jahreskarte im Tarot gezogen, rückt das Thema Achtsamkeit in den Vordergrund. Unklarheiten, die sich in vielen Lebensbereichen auftun, lassen längst vergangen geglaube Unsicherheiten wieder aufleben. Wer tief in sich hineinhört und mit Bedacht handelt, kann die gröbsten Hindernisse jedoch aus dem Weg räumen.

Deutungen zur Tarotkarte:
Der Mond

Liebestarot „Der Mond“:
Deutung für Liebe und Partnerschaft

Was bedeutet im Tarot „Der Mond“ für die Beziehung? In manchen festen Beziehungen ist es schwierig, einem überängstlichen und leicht reizbaren Partner etwas Recht zu machen. Auch in Liebesdingen. Dennoch lohnt der Versuch, sich auch mal in sein Gegenüber hineinzuversetzen. Diese Kernaussage versteckt sich in dem Mond als Beziehungskarte.

Was bedeutet im Tarot „Der Mond“ für die Beziehung? Als Liebeskarte verrät Der Mond: Singles kämpfen vor jedem Rendezvous mit ihrer inneren Angespanntheit. Schaffen sie es, sich im Vorfeld zu beruhigen, verläuft der Abend jedoch interessant und das Date wird mehr als unterhaltsam.

Tarot „Der Mond“:
Deutung für Beruf und Karriere

Was bedeutet im Tarot „Der Mond“ für den Beruf? Das Karriere-Unheil steht mit dem Mond als Berufskarte nicht zwangsweise vor der Tür. Wahrscheinlich bleibt alles ruhig. Falls aber ein Kollege den Teufel an die Wand malen will, sollte man ihn dezent und subtil beruhigen.

Tarot „Der Mond“:
Deutung für die Gesundheit

Was bedeutet im Tarot „Der Mond“ für die Gesundheit? Kommunikation und eine regelmäßige Prophylaxe machen unter Einfluss des Mondes als Gesundheitskarte einiges aus. Ein Verdacht auf eine Erkrankung bestätigt sich nicht oder es wird eine gute Behandlungsmöglichkeit für eine bestehende Krankheit gefunden.

Tarot „Der Mond“:
Deutung für Finanzen

Was bedeutet im Tarot „Der Mond“ für die Finanzen? Es gibt zwei Möglichkeiten, wenn zu wenig Geld auf dem Konto ist: Entweder, man lebt sparsamer und teilt sich sein Geld besser ein oder man verdient sich etwas dazu. Beides ist mit dem Mond als Finanzkarte gut machbar.

„Der Mond“ in Kombination mit anderen Tarotkarten

  • „Der Mond“ stellt zusammen mit dem „Wagen“ neue Möglichkeiten und Wege in Aussicht, die erprobt werden sollten.
  • „Der Mond“ und „Das Gericht“ können als Hinweis verstanden werden, dass sich ein Problem gegebenfalls mit Hilfe von außen besser lösen lässt.
  • „Der Mond“ steht in Kombination mit den „Liebenden“ für ein Reifungsprozess als Paar.

Weitere Deutungen und Zuordnungen:
Der Mond 18

Wird Der Mond umgekehrt gelegt, können falsche Vorannahmen und übertriebene Launenhaftigkeit uns wichtige Sympathiepunkte in unserem persönlichen Umfeld kosten.


Leitmotiv: Dunkelheit
Trumpf: XVIII
zugeordneter Planet: Venus (Mond)
zugeordnetes Sternzeichen: Krebs (Wassermann, Fische)
zugeordneter Buchstabe: Koph (Hebr.)

Fazit und Tipps zur Tarotkarte:
Der Mond

Der Mond sagt als Tipp aus: Dem Unbewussten Raum zu geben und zu erkennen, welche Sehnsüchte und Träume wir hegen, bringt uns jetzt weiter. Bei Gefühlsdingen folgt niemand seinem Verstand, sondern immer nur dem Herzen. Wenn wir unserem Unterbewusstsein klare Signale senden, werden wir dadurch Schöpfer unserer eigenen Realität.

Der Weg zur Wahrheit führt über unser Inneres. Manche Sorgen und Ängste sind begründet, viele jedoch unnötig. Zwischen beiden unterscheiden können wir aber erst, wenn wir uns den Ängsten zugewandt und so unseren Gefühlen Raum gegeben haben. Wer den Kontakt zu seinem Unterbewusstsein herstellt und hält, schont seine Nerven und erlebt positive und produktive Zeiten.

Wie bewerteten Besucher unsere Seite zur Tarotkarte „Der Mond“?

Zurück zur Tarotkarten Übersichtsseite

„Der Mond“: Individuelle Deutung nutzen

Sie möchten gerne wissen, was für Ihre aktuelle Situation „Der Mond“ individuell bedeutet? Unsere Beraterinnen lüften beim Kartenlegen am Telefon für Sie das Geheimnis. Kommen Sie Ihren persönlichen Antworten beim Kartenlegen online von Tarotkarte zu Tarotkarte näher und erhalten Sie in einer individuellen Kartenlegung jetzt präzise und treffsichere Aussagen zur Trumpfkarte Der Mond.

So erreichen Sie eine Beraterin

Tarotkarte Der Mond legen lassen

Beraterstatus

Frei
Besetzt
In Pause
Abwesend
Abwesend

Wählen Sie Ihren Berater aus


Jetzt anrufen!