Tarotkarte: Die Hohepriesterin

Das Motiv der Tarotkarte II:
Die Hohepriesterin Schweiz

Die Hohepriesterin

Was zeigt „Die Hohepriesterin“? Die Hohepriesterin aus dem Tarotkarten Deck sitzt auf einem Thron, der sich zwischen den zwei Säulen des Salomon Tempels befindet. Es sind die Säulen der Humanität: Jachin und Boas. Sie stehen für Licht und Dunkel. Die biblische Bedeutung des Namen Jachins lautet „Er wird (Gott) aufrichten!“, Boas wird mit „In ihm (Gott) ist Stärke!“ übersetzt. Die Hohepriesterin vereinigt dabei die verschiedensten Gegensätze.

Die Säulen stehen für die Polarität und die unterschiedlichen Strömungen, zwischen denen Die Hohepriesterin vermitteln muss. Die drei Mondphasen werden von ihrer Krone repräsentiert; zugleich ist die Isis-Krone das Symbol einer ägyptischen Göttin. Ihr Kleid sowie das christliche Kreuz auf ihrer Brust sind in Blau (der Farbe Marias) gehalten. In der Hand hält sie die jüdische Tora. Die Mondsichel zu ihren Füßen steht für intuitive Kräfte und für den Islam. Sie vereint somit alle konkurrierenden Religionen und ist dadurch die Priesterin des Gleichgewichts der Meinungen. Sie ist das Tarot Sinnbild für die Weisheit und Erkenntnisse der Menscheit, ohne sich dogmatisch festzulegen. „Die Hohepriesterin“ ist offiziell die Tarotkarte Nummer 2 der großen Arkana im Rider Waite Tarot.

Bedeutung der Tarotkarte:
Die Hohepriesterin

Was bedeutet „Die Hohepriesterin“ im Tarot? Die Hohepriesterin verkörpert beim Kartenlegen die Weiblichkeit schlechthin: Sie steht für eine hoch entwickelte Intuition und für feminines Selbstbewusstsein. Diese Karte entspricht der weiblichen Art eines Zauberers. Die Aufgabe der Hohepriesterin liegt laut einer Kartenlegerin darin, zu vermitteln. Dabei ist es wichtig, die Gefühle ihrer Mitmenschen richtig einschätzen zu können. Um dem gerecht zu werden, muss sie vor allem ihre eigenen Gefühle und ihre Rolle gut kennen.

Mit der Hohepriesterin geht es darum, ohne Zögern Entscheidungen zu treffen. Der Ausgangspunkt ist dabei, dass es immer einem Ausweg gibt. Hauptsache, es wird heute überhaupt eine Entscheidung gefällt. Denn bleibt dies aus, tritt Stillstand ein und man ist keinen Schritt weiter. Der Satz der Hohepriesterin könnte sein: „Gehe Deinen Weg und treffe Deine Entscheidungen. Vertraue dabei Deinem Herzen.“

Was bedeutet die Tarotkarte „Die Hohepriesterin“ als Tageskarte?

12.12.2018 Tageskarte „Die Hohepriesterin“: Glück und Erfolg sind dank Verständnis und der Bereitschaft zu Kompromissen heute nahezu unausweichlich. Kleinere Unstimmigkeiten lösen sich mit der Hohepriesterin als Tageskarte in Luft auf. Dennoch muss man sein Licht nicht unter den Scheffel stellen. Dank der Hohepriesterin wirkt man auf andere den ganzen Tag über sympathisch.

Positive Aspekte der Tarotkarte:
Die Hohepriesterin II

Was bedeutet im Tarot „Die Hohepriesterin“ positiv gedeutet? Die Hohepriesterin sorgt gleichermaßen für Entscheidungsfähigkeit und soziales Geschick. Das Leben kann interessant gestaltet und Hindernisse elegant überwunden werden. Intuition und Selbstbewusstsein gehen Hand in Hand.

Negative Aspekte der Tarotkarte:
Die Hohepriesterin II

Was bedeutet im Tarot „Die Hohepriesterin“ negativ gedeutet? Diese Karte verspricht eine Zeit, die weitgehend frei von negativen Zwischenfällen ist. Es sind keine dunklen Wolken am Himmel zu sehen.

Was bedeutet die Tarotkarte „Die Hohepriesterin“ als Jahreskarte 2019?

2019 Jahreskarte „Die Hohepriesterin“: Wird „Die Hohepriesterin“ als Jahreskarte gezogen, ist es ratsam, auf die eigene Intuition als Wegweiser für die nächsten Monate zu vertrauen. Wer tief in sich hineinhört, wird am besten erkennen, was in diesem Jahr für ihn zählt und wofür sein Herz aufrichtig schlägt. Lassen Sie den Dingen ihren natürlichen Lauf und die richtigen Menschen werden Ihnen begegnen und Ihr Leben bereichern. Dafür lohnt es sich geduldig zu sein.

Deutungen zur Tarotkarte:
Die Hohepriesterin

Liebestarot „Die Hohepriesterin“:
Deutung für Liebe und Partnerschaft

Was bedeutet im Tarot „Die Hohepriesterin“ für die Beziehung? Männer und Frauen in einer Partnerschaft erkennen mithilfe der Hohepriesterin als Beziehungskarte, welch klugen und feinfühligen Partner sie an ihrer Seite haben. Tiefgründige Gespräche und gegenseitige Faszination inklusive. So bleibt die Liebe lange frisch.

Was bedeutet im Tarot „Die Hohepriesterin“ für die Liebe? Single-Frauen und Single-Männer sind sich ihrer Wirkung auf ihre Mitmenschen bewusst und profitieren dank der Hohepriesterin als Liebeskarte von ihrer Kommunikationsfähigkeit. Der perfekte Zeitpunkt für einen Flirt, in dem es um Schlagfertigkeit und vielfältige Interessen geht.

Tarot „Die Hohepriesterin“:
Deutung für Beruf und Karriere

Was bedeutet im Tarot „Die Hohepriesterin“ für den Beruf? Das Betriebsklima unter der Hohepriesterin als Berufskarte ist gut. Frauen gelingt es im Job, sich in andere hineinzuversetzen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Männer sehen an ihrem Arbeitsplatz sämtliche Sachverhalte nicht nur ausschließlich von ihrer praktischen Seite.

Tarot „Die Hohepriesterin“:
Deutung für die Gesundheit

Was bedeutet im Tarot „Die Hohepriesterin“ für die Gesundheit? Die Hohepriesterin symbolisiert als Gesundheitskarte alle weiblichen Organe und Hormone. Zudem verstärkt sie den positiven Nutzen von klassischer Homöopathie und Entspannungstechniken.

Tarot „Die Hohepriesterin“:
Deutung für die Finanzen

Was bedeutet im Tarot „Die Hohepriesterin“ für die Finanzen? Mit der Hohepriesterin als Finanzkarte besteht kein Grund, sich um Geld zu sorgen. Die Finanzen befinden sich dank der Hohepriesterin insgesamt im grünen Bereich – zumal die Möglichkeit besteht, für schlechte Zeiten vorzusorgen. Gut, wenn man weiß, was man wirklich benötigt und was nicht.

„Die Hohepriesterin“ in Kombination mit anderen Tarotkarten

  • „Die Hohepriesterin“ kündigt in Kombination mit dem „Stern“ eine Zeit der Neuorientierung an, die sinnvoll genutzt werden sollte.
  • Wird „Die Hohepriesterin“ zusammen mit dem „Hierophant“ gelegt, sollte eine Angelegenheit noch einmal genauer überdacht werden.
  • „Die Hohepriesterin“ kündigt in Kombination mit dem „Gericht“ starke Gewissensbisse an, die eine Wiedergutmachung erforderlich machen.

Weitere Deutungen und Zuordnungen:
Die Hohepriesterin 2

Wird Die Hohepriesterin umgekehrt gelegt, ist etwas Vorsicht geboten. Denn dann verkörpert die Karte oft eine raffinierte Person, die etwas zu verbergen hat.


Leitmotiv: Empfänglichkeit
Trumpf: II
zugeordneter Trabant: Mond (Planet Neptun)
zugeordneter Buchstabe: Tav (Hebr.)

Fazit und Tipps zur Tarotkarte:
Die Hohepriesterin

Diesen Tipp legt Die Hohepriesterin Ratsuchenden ans Herz: Die innere Stimme lenkt und ermuntert zu Entscheidungen – wer auf sie vertraut und sie nicht klein redet, ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

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„Die Hohepriesterin“: Individuelle Deutung nutzen

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