Traumdeutung: Was uns Träume sagen wollen

Unsere geprüften Traumdeuter aus der Schweiz für Sie am Telefon

Träume sind so alt wie die Menschheitsgeschichte – und genauso lang haben Menschen auch den Wunsch, aus ihren Träumen etwas für das wache tägliche Leben mitzunehmen. Unzählige Traumforscher arbeiten seit Jahrhunderten daran, Denk- und Handlungsansätze aus Traumbildern zu entwickeln.

Daher verwundert es nicht, dass Träume in vielen Kulturen eine wichtige Rolle im schamanisch-religiösen Bereich spielten und heute noch spielen. Bereits früh entstand auch ein wissenschaftliches Interesse an der Deutung, wie die antike griechische Kultur bereits vor der Geburt Christi zeigt.

Eine Traumdeutung am Telefon ist der schnellste Weg, um sich Klarheit über verborgene Botschaften Ihrer Träume und die Bedeutung Ihrer Alpträume zu verschaffen. Unsere professionellen Traumdeuter interpretieren für Sie telefonisch Ihre Traumbilder und verraten Ihnen, was Ihr Unterbewusstsein Ihnen sagen will.

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Traumdeutung

Traumsymbole deuten

Die Anzahl der heute bekannten Traumbilder ist groß, was nicht zuletzt der Arbeit vieler Traumforscher geschuldet ist. Die bekanntesten Traumsymbole und ihre Bedeutungen haben wir in unserem Traum-Lexikon für Sie zusammengestellt.

Möchten Sie mehr zum Thema lesen, zum Beispiel zur Theorie und Geschichte der Traumdeutung oder mehr über die Wege der Traumdeutung erfahren, empfehlen wir Ihnen die Abschnitte weiter unten auf dieser Seite.

Fragen zur Traumdeutung

Wichtige und zentrale Fragen im Rahmen der Traumdeutung sind:

In den folgenden Abschnitten gehen wir auf diese Fragen im Einzelnen ein.

Die Entstehung der Traumdeutung

Bereits vor 4000 Jahren erstellten die Ägypter eine erste Auflistung der Traumsymbole und ihrer Deutungsansätze. Das älteste entsprechende Dokument kann auf 2000 bis 1790 v. Chr. datiert werden und unterteilt die Träume in die zu Horus und die zu Seth gehörenden Varianten ein.

Die Ägypter begegneten im Traum ihren Göttern höchstpersönlich und erhielten von ihnen Ratschläge und Warnungen, die sowohl den Alltag als auch das politische Leben des Pharaos betrafen. Kein Wunder also, dass Träume von gewöhnlichen Untertanen gerne gedeutet wurden, bei Träumen so wichtiger Persönlichkeiten wie des Pharaos oder Wesirs aber sogar Auslegungspflicht bestand.

Ähnlich sah es bei den Assyrern und Babyloniern aus: bei Letzteren galten die Priester als oberste Traumdeuter, daher waren sie auch besonders respektabel und verehrungswürdig. Obwohl die griechische Traumsymbolik viele Aspekte der ägyptischen, assyrischen und babylonischen Varianten in sich vereinte, gingen die Traumdeuter im alten Griechenland sogar noch einen Schritt weiter:

Heraklit begriff im 5. Jh. v. Chr. den Traum als die nach außen gekehrte Innenwelt des Menschen. Aristoteles merkte ein Jahrhundert später dagegen an, dass man im Schlaf wohl keinen Gott träfe, sondern vielmehr auf schwache, unbewusst wahrgenommene Reize der Sinne reagiere. Und Artemidor von Dalis schrieb im 2. Jh. v. Chr. fünf Bücher, die noch heute die Grundlage des europäischen Traumdeutungssystems bilden und den Traum als eine Fortsetzung des Tagesgeschehens bewerten.

Darüber hinaus war die Traumdeutung auch im Orient sehr beliebt und ist es bis heute – schließlich hatte Mohammed durch seinen spirituellen Kontakt zu Allah auch die Fähigkeit erworben, die Traumbilder seiner Mitmenschen auszulegen. Doch die Geschichte der Traumdeutung endet keineswegs in der Antike oder im Mittelalter, sondern setzt sich bis heute fort.

Woher kommt die moderne Traumdeutung?

Die moderne Traumdeutung basiert im Grunde auf der Theorie in Sigmund Freuds 1899 erschienenem Buch Die Traumdeutung, in welchem Freud den Traum als Schlüssel zum Unter- und Unbewusstsein darstellt, den es zu enträtseln gilt. Demnach seien Träume verdrängte Triebwünsche, die im Traum ihre Erfüllung bekämen. Bis 1953 blieb der Ansatz von Freud jedoch nur eine unbeweisbare Theorie.

Der schweizer Psychiater C. G. Jung erkannte, dass bestimmte Traumsymbole von allen Menschen geträumt wurden, losgelöst von ihrem Umfeld. Das von Jung mit dem „kollektiven Unbewussten“ bezeichnete System beinhaltet Traumbilder, die unabhängig vom kulturellen Hintergrund und sozialen Umfeld des Träumers bei allen Menschen gleich sind. Dennoch machte er in seinen Ausführungen deutlich, dass eine fundierte Traumdeutung niemals losgelöst vom Träumer entwickelt werden könne, sondern stets im Zusammenhang mit der jeweiligen Person zu sehen sei.

Im Gegensatz zu Sigmund Freud ging Jung nicht davon aus, dass im Traum verdrängte Wünsche erfüllt würden, sondern sah das Träumen als naturgemäßen Vorgang des menschlichen Bewusstseins, sich mit dem Unbewussten auseinanderzusetzen.

Mit der Entdeckung der sogenannten REM-Schlafphasen (REM, engl.: Rapid Eye Movement; Schlafphase mit schnellen Augenbewegungen) durch den Schlafforscher Eugene Aserinsky vervollständigte sich das Bild. Heute versucht die moderne Traumforschung mit ganz neuen Möglichkeiten, unter anderem durch eine Kombination von (Neuro-) Biologie und Psychologie, hinter das Geheimnis der Träume zu gelangen.

Wesentlich sind in diesem Rahmen die neurobiologischen Erkenntnisse zu nennen, während die psychologische Traumdeutung im wissenschaftlichen Bereich vermehrt in den Hintergrund tritt. Was jedoch nicht bedeutet, dass sie damit für niemanden mehr interessant ist – im Gegenteil: Die Interpretation der eigenen Träume ist und bleibt besonders für Privatpersonen spannend.

Bereiche der Traumdeutung

Generell unterscheidet man die symbolische und die psychologische Form der Traumdeutung. Diese beiden Ansätze variieren in Bezug auf die Blickrichtung, die bei der Interpretation der Traumsymbole eingenommen wird.

Der symbolische Ansatz

Hier geht es vor allem um die einzelnen Traumsymbole und ihre Bedeutung für die Zukunft. Die zugrundeliegende Annahme ist, dass die Seele im Schlaf Informationen erhält, die als Symbol verschlüsselt im Bewusstsein auftauchen und Aufschluss über Problemlösungen oder zukünftige Erlebnisse geben.

Ob Liebe und Partnerschaft, Gesundheit, Beruf und Karriere oder Geld und Finanzen – alle Symbole werden daraufhin untersucht, ob sie dem Träumenden im Wachleben zukünftig von Nutzen oder Nachteil sein werden. Oft zeigt sich dabei, das der Träumer durchaus gewisse Vorahnungen in Bezug auf Zukünftiges hat, zumindest was seine eigene Person betrifft.

Der psychologische Ansatz

Dieser Bereich befasst sich eher mit der Vergangenheit und Gegenwart des Träumers und analysiert, was er oder sie unbewusst mit dem betreffenden Traumbild verbindet. So kann die Grundlage alter Verhaltensmuster ausfindig gemacht werden, um sie hernach zu bearbeiten.

Die unbewussten Thematiken und Blockierungen, die im Wachleben zu Problemen führen, können auf diese Weise aufgelöst werden. Der Ansatz geht aber nicht davon aus, dass der Trauminhalt irgend einen Hinweis auf zukünftige Ereignisse enthält. Vielmehr wird davon ausgegangen, dass jedes geträumte Symbol seinen Ursprung im bereits stattgefundenen Wachleben des Träumers hat.

Wann träumen wir eigentlich?

Viele Menschen behaupten von sich, all ihre Träume am nächsten Morgen noch im Gedächtnis zu haben, andere sind der Meinung, sie würden im Schlaf überhaupt nicht träumen. Beide Positionen entsprechen aber nicht ganz der Wirklichkeit, wie die Traum- und Schlafforschung im Verlauf der letzten Jahrzehnte herausfand.

Generell träumt jeder Mensch in jeder Nacht, ob er sich nach dem Erwachen nun daran erinnert oder nicht. Das Erinnern hängt stark davon ab, wie sehr sich der Einzelne mit seinen Träumen auseinandersetzt und auch, wie geübt sein Gedächtnis darin ist, sich seine Träume zu merken.

Zudem gibt es verschiedene Phasen des Schlafes, in denen wir unterschiedlich tief schlafen und daher auch besser oder schlechter auf die Trauminhalte zugreifen können. Unterteilt wird unser Schlaf in die oben bereits erwähnten REM-Phasen (Rapid Eye Movement) und NONREM-Phasen (Tiefschlaf), wobei wir auch in letzteren träumen. Wird ein Mensch aus einer REM-Phase geweckt, kann er seine Trauminhalte jedoch viel häufiger detailliert wiedergeben, als wenn er aus dem Tiefschlaf erwacht.

Albträume

Jeder kennt und fürchtet sie: Albträume sind die weniger angenehme Seite unserer Fähigkeit, im Schlaf die Geschehnisse des Wachlebens zu verarbeiten. Schweißgebadet aufzuwachen, weil man im Schlaf von einem Unheil verfolgt wurde oder vom Tod eines geliebten Menschen geträumt hat, ist für viele Menschen eine schreckliche Vorstellung. In der Regel sollte man vereinzelt auftretenden Albträumen aber keine allzu große Bedeutung beimessen, auch wenn sie starke körperliche Reaktionen hervorrufen, wie Herzrasen oder das heftige Bedürfnis zu weinen.

Durch Unverarbeitetes aus dem Wachzustand, Stress und Unausgeglichenheit, aber auch durch traumatische Erlebnisse können gelegentlich Albträume vorkommen. Nehmen diese jedoch überhand und treten gehäuft auf, kann dem auch ein schwerwiegendes Trauma oder psychische Probleme zugrunde liegen. In diesem Fall sollte man einen Fachmann für das Auffinden und Behandeln der Ursache aufsuchen.

Wie funktioniert die Traumdeutung genau?

Obwohl es keine konkrete, wissenschaftlich-allgemeingültige Deutungsweise gibt, können Träume mithilfe verschiedenster Ansätze oft vergleichsweise präzise analysiert werden. Was man daraus ableitet, liegt allerdings immer im Auge des individuellen Träumers und/oder Interpreten.

Schon C.G. Jung war im Rahmen seiner Untersuchungen zu der Erkenntnis gekommen, dass derselbe Traum, von unterschiedlichen Menschen geträumt, völlig unterschiedliche Bedeutungen für die jeweilige Person in sich tragen kann. Daher sei es bei der Traumanalyse immer notwendig, auch detailliert auf das persönliche Umfeld des Träumenden einzugehen.

Generell hilfreich ist das Führen eines Traumtagebuchs, in dem notiert wird, wann in welcher Form von welchen Traumsymbolen und -bildern geträumt wird. Dies hat den Vorteil, dass man sich im Laufe der Zeit immer mehr und immer detailliertere Bilder merken und ein wiederholtes Auftreten bestimmter Symbole oder Aspekte untersuchen kann.

Aber auch einige Grundsatzfragen wie „Träume ich öfter von bestimmten Motiven?“, „Wann träume ich diesen Traum?“, „Bin ich eher aktiv oder passiv?“ oder „Wie fühle ich mich während des Traums und danach?“, bieten einigen Aufschluss.

Mithilfe der so gesammelten Informationen und dem Lexikon für Traumsymbole können Sie bereits recht gut Tendenzen ausmachen, wie Sie Ihre Träume und Alpträume richtig interpretieren. Für eine präzise und persönliche Interpretation Ihrer Traumbilder empfehlen wir Ihnen, unsere Traumdeutungs-Experten zu Rate zu ziehen.

Die Vorteile von Traumdeutung am Telefon

Die Vorteile einer telefonischen Traumdeutung liegen nicht nur darin, dass Sie es im Telefongespräch mit einem professionellem Traumdeuter zu tun haben. Fehlinterpretationen können Sie demnach in der Regel ausschließen. Außerdem haben Sie so die Möglichkeit, im Detail auf Ihre ganz persönliche Situation einzugehen und diese bei der Interpretation Ihrer Träume miteinzubeziehen.

Zusätzlich bietet es Ihnen auch die Sicherheit, dass Sie absolut diskret beraten werden und daher auch Träume deuten lassen können, für die Sie sich vielleicht schämen. Denn nicht selten träumen wir von surrealen Situationen, die so abwegig oder vielleicht auch anzüglich sind, dass wir nicht mit unserem Partner oder Freunden darüber sprechen möchten.

Durch die völlige Anonymität im Gespräch mit unseren astrozeit24-Beratern brauchen Sie sich darum nicht zu sorgen. Ein erfahrener Traumdeutungs-Experte kann Ihnen so auch die unangenehmsten Träume entschlüsseln.

Sie haben einen Traum und sind sich dessen Bedeutung unklar? Dann rufen Sie an und verschaffen Sie sich Gewissheit, was Ihnen Ihr Unterbewusstsein für den Wachzustand mitgeben möchte.

Fragen Sie die Experten zu Ihren Träumen: